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Phobien

Thursday, 25. november 2010 4 25 /11 /Nov. /2010 09:32
Blog von archimeda1 :Tagebuch-Online, Hippopotomonstrosesquippedaliophobie

 

Guten Morgen bei 2 Grad


Ich frage mich schon länger,

ob sich das Wetter an meiner Laune anpasst oder umgekehrt.
Ändern kann ich jedenfalls beides nicht.


Die Menschen sind verschieden und empfinden darum unterschiedlich.

 

eine weitere Phobie:

 

> Hippopotomonstrosesquippedaliophobie <


in der modernen Wissenschaft auch kurz

Sesquipedalophobie genannt -->

die Angst vor langen Wörtern...


Ich frage mich dabei ab wann ein Wort denn lang ist.


Ist es abhängig von einer Buchstabenanzahl,

oder wird die Menge der Buchstaben als Ganzes mit einer Kombination von Groß - und Kleinschreibung gesehen ?


das harmlose Wort > Elefantenrüssel < wirkt das weniger beängstigend, wenn es
                              > elefantenrüssel <
geschrieben wird ?


Sehen diese Menschen die Großbuchstaben als Drohung ?


Heißt es darum im Internet

> wer nur in Großbuchstaben schreibt - der schreit ? <


Oder ist das Wort zu kurz für einer Phobie;

oder ist das unterschiedlich bei jedem ?


... und

warum nimmt man bloß ein so langes Wort als Krankheitsbefund, wenn die Krankheit dadurch verschlimmert werden könnte, wenn die Person nur den eigenen Befund liest...  


Fragen über Fragen...



meine Gedanken :


[ Franz Grillparzer ]


Der Verstand und die Fähigkeit,

ihn zu gebrauchen,

sind zwei

verschiedene Gaben.


lg Archi

 

von Archimeda1 - veröffentlicht in: Phobien - Community: Anders ist auch nicht anders.
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Wednesday, 6. october 2010 3 06 /10 /Okt. /2010 16:56

?  ja ?

 

Das nächste Wort ->

Teutophobie


> die Angst vor Deutschland und deutscher Kultur <

Diese Angst finde ich schon fast normal.
Nicht etwa, weil vor zig Jahren, der Herr Hitler sein Unwesen getrieben hat  - das sollte doch irgendwann einmal - nicht vergessen, aber auch nicht wieder rausgeholt werden.

Irgendwann muß einfach Schluß sein, und es kann nicht angehen, dass nach mehr als 50 Jahren noch Ansprüche gestellt werden können.

 

Es mag sein, dass manche Ausländer diese Phobie haben.
Nun Abhilfe kann man damit schaffen, dass sie nicht nach Deutschland kommen.


ImageBanana - deutsch.jpg
 

Ich meine eine andere Art von Angst ist das, was mir Angst macht.

 

Angst vor deutscher Arroganz.


Angst vor der Werbung :
 > Ich bin Deutschland < *kotz*

ICH bin nicht Deutschland. Ich bin ein Mensch.
Deutscher zwar, aber stolz darauf eher nicht.

Ich kenne kaum ein Land, in dem soviel " unter der Hand " geschieht, wie in Deutschland.

In anderen Ländern liest man über Terror, Diktatur, Mord, Folter...

Glaubt ihr im ernst :

Es herrsche hier  >

Demokratie ?

Folterlosigkeit ?

kein Mord, an Leuten, die der Regierung unangenehm sind ?

... ich bin mir da gar nicht sicher...


meine Gedanken :


[ © Erhard Blanck ]



Reiche haben zwar auch nur eine Stimme bei der Wahl.

Aber viele, viele Stimmen dazu.

Die heißen Geld.


lg Archi

von Archimeda1 - veröffentlicht in: Phobien - Community: Anders ist auch nicht anders.
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Saturday, 27. february 2010 6 27 /02 /Feb. /2010 22:45
Blog von archimeda1 :Tagebuch-Online, Ecclesiophobie

(  Evang. Kirche Werkheim von 1280 )

 

So, nun habe ich mal wieder eine seltsame Phobie gefunden.


-> Die Angst vor Kirchen

 

Diese ist auch sehr rätselhaft.

Ich frage mich, ob es an der Höhe der Decke liegt, an dem Hall oder an das gewaltige Mystische, was so eine Kirche ausströmt.

 

Oder ist es von früher übernommen ?


Als Instinkt - damals war ja die Hexenverbrennung...

 

Na die hatten ja auch feine Sachen drauf...


Wasserprobe :

Man dachte, dass Wasser nur reine Personen annimmt. Es wurden bis zur Bewegungslosigkeit Hände und Füße zusammen gebunden. Ging sie unter (meistens ertrank sie dabei), war sie nicht schuldig. Blieb sie auf dem Wasser, war sie schuldig.


Feuerprobe :

die Frauen musste über glühende Kohlen laufen, oder einige in der Hand halten. Blieben nach einigen Tagen Verletzungen, war sie schuldig.


Nadelprobe:

Mit einer sogenannten Hexennadel wurde in ein Muttermal (Hexenmal) gestochen, blutete die Wunde, war sie schuldig.


Waagen – Probe:

Da Hexen fliegen konnten, nahm man an, dass sie weit weniger als andere wiegen. Hatte eine Arme mehr Gewicht, als ihr zustand, war sie schuldig.


Tränenprobe:

konnte die Person nicht während der Folter Tränen vergießen, war sie schuldig.


"In dicken, starken Thürmen, Pforten, Blockhäusern, Gewölben, Kellern, oder sonst tiefen Gruben sind gemeinlich die Gefängnussen. In denselbigen sind entweder große, dicke Hölzer, zwei oder drei über einander, daß sie aufund nieder gehen an einem Pfahl oder Schrauben: durch dieselben sind Löcher gemacht, daß Arme und Beine daranliegen können. Wenn nun Gefangene vorhanden, hebet oder schraubet man die Hölzer auf, die Gefangenen müssen auf ein Klotz, Steine oder Erden diedersitzen, die Beine in die untern, die Arme in die obern Löcher legen. Dann lässet man die Hölzer wieder fest auf einander gehen, verschraubt, keilt und verschließet sie auf das härtest, daß die Gefangen weder Bein noch Arme nothdürftig gebrauchen oder regen können. Das heißt, im Stock liegen oder sitzen. Etliche haben große eisern oder hölzern Kreuz, daran sie die Gefangen mit dem Hals, Rücken, Arm und Beinen anfesseln, daß sie stets und immerhin entweder stehe, oder liegen, oder hangen müssen, nach Gelegenheit der Kreuze, daran sie geheftet sind.
Etliche haben starke eiserne Stäbe, fünf, sechs oder sieben Vertheil an der Ellen lang, dran beiden Enden eisen Banden seynd, darin verschließen sie die Gefangenen an den Armen, hinter den Händen. Dann haben die Stabe in der Mitte große Ketten in der Mauren angegossen, daß die Leute stäts in einem Läger bleiben müssen" (Prätorius, "Von Zauberey und Zauberern", 1613).


Daumenschrauben - 1.Grad:

"Mit jeder Drehung wurde der Schmerz für das gefolterte Mädchen größer" (Hunold, aaO).

Fesselung – 2.Grad:

"Mit einem Seil, das man an den gefesselten Händen befestigte, zog man das Mädchen mit Hilfe eines Seilzuges an der Decke in die Höhe" (Hunold, aaO).


Leiteranwendung – 3.Grad:

Sie wurden auf Leitern mit Spitzem gebunden.


Spanischer Stiefel – 4.Grad:

Es handelt sich, ähnlich, wie bei den Daumenschrauben um eben solche Beinschrauben.


Feueranwendung - 5.Grad:


"Die Henkersknechte entzündeten Fackeln und versengten mit deren Flammen Haut und Fleisch der Gequälten" (Barnheim, 1968).



Es gab noch unsäglich gemeinere Folterarten, die ich hier nicht aufführen möchte.


Es war eine schlimme Zeit, wenn man Neider hatte oder wenn man nicht gemocht wurde.


Da wäre noch das > BIBEL, BUCH DER LÜGEN
Diese Bezeichnung für ein heiliges Buch leitet sich von Byblos ab,

der Stadt der Gro- ßen Mutter,

dem ältesten,ununterbrochen benutzten Tempel der Welt.


Die Göttin, genannt Astarte, Baalat, Hathor usw.,

war die Schutzpatronin des Lernens,

ihre Priesterinnen begründeten eine Bibliothek,

die aus den von ihnen gesammelten Papyrusrollen bestand.

Darum nannten die Griechen jeden Papyrus "byblos",

was zur Bedeutung "heiliges Buch" führte.


Deshalb die "Bibel".

In mehreren Büchern der Bibel bedeutet das Wort,

das mit "Gott" übersetzt wird,

in Wirklichkeit den femininen Plural "Göttinnen".


Manche der Wunder, die den biblischen Helden zugeschrieben werden,

wurden von älteren Mythen der Göttin übernommen.


Dass Josua die Sonne festhalten konnte, war ein Vorgang,

der früher den Priesterinnen von Isis, Hekate und der thessalischen Grossen Göttin zugeschrieben wurde.


Moses blühender Stab, der Fluss voller Blut und die Gesetzestafeln

waren Symbole der alten Göttin.

Seine Wundertat,

Wasser aus einem Felsen fließen zu lassen,

wurde zuerst von Mutter Rhea vollführt.


Die wunderbare Teilung des Meeres,

mit deren Hilfe die Israeliten trockenen Fußes aus Ägypten fliehen konnten,

war zuvor bereits von Isis oder Hathor auf ihrem Weg nach Byblos vollbracht worden.


Nach einer weit verbreiteten Legende über den Ursprung der Bibel wurde das alte Testament von 72 Übersetzern vom Hebräischen ins Griechische übertragen,

die von Eleazar, einem jüdischen Hohenpriester, im 3. Jahrhundert v. Chr. zu Ptolemäus

geschickt wurden.


Der Legende nach schloss Ptolemäus auf der Insel Pharos die Übersetzer in Einzelzellen ein,

wo jeder seine eigene griechische Version in exakt zweiundsiebzig Tagen erstellte.


Die Übersetzungen stimmten exakt,

Wort für Wort,  überein.

Natürlich ist das nie so geschehen.


Die wirkliche Geschichte der Bibel verlief sehr viel ungeordneter.


Im 1. Jahrhundert v. Chr. tauchte eine Sammlung auf,

die im 1. Jahrhundert n. Chr. von den Juden in der Diaspora als heilig akzeptiert und an die Christen weitergegeben wurde.

Sowohl unter den Juden als auch unter den Christen erlebte die Bibel viele Veränderungen.

Im 4. Jahrhundert n. Chr. sammelte der heilige Hieronymus einige hebräische Manuskripte und redigierte sie,

um eine lateinische Übersetzung anzufertigen,

Vulgata,

eine Bibel von bemerkenswerter Ungenauigkeit,

die merklich von dem Original, dass Hieronymus zur Verfügung stand abwich.


Die oftmals revidierte Fassung der Luther-Bibel (zuletzt 1956-1964)

versucht ebenso wie die 1881 begonnene Revision der King James-Bibel,

deren letzte Revised Version von 1952 stammt, einige besonders offensichtliche Fehler zu korrigieren.


Im neuen Testament  wurden zwölf Verse am Ende des Evangeliums nach Markus getilgt bzw. in Klammern gesetzt,

weil sie falsch waren,

es waren spätere Einschübe,

einschließlich der Worte, die jahrhundertelang viel Leid verursacht hatten:


"wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden".


 Dises verbot die Kirche nicht nur die Forschung, sondern so-gar das Lesen der Bibel durch Laien.


Im ganzen Mittelalter war der Besitz einer Bibel in der Landessprache ein Verbrechen, das durch Tod auf dem Scheiterhaufen bestraft wurde.


Mit der Reformation wurde das Bibellesen zur Suche nach einer neuen Basis des Glaubens.


im Verlauf dieses Prozesses fanden sich aber auch viele neue Gründe für einen Skeptizismus.


Richard Simons "Critical History of the Old Testament" aus dem 17. Jahrhundert führte den mittlerweile hinreichend bekannten Beweis,

dass die 5 Bücher Moses nicht von Mose geschrieben,

sondern von vielen Händen zu einem späteren Zeitpunkt zusammengestellt worden waren.


Bischof Bossuet bezeichnete das Werk Simons als


"einen Haufen Gottlosigkeiten",


warf seinen Autor aus dem Oratorium und ordnete die Verbrennung der gesamten ersten Auflage an.


Dr. Alexander Geddes , ein katholischer Gelehrter,

übersetzte 1792 das Alte Testament mit einem kritischen Anhang und bewies,


dass der Pentateuch (die 5 Bücher Moses) nicht von Mose geschrieben waren und auf keinen Fall früher als zur Regierungszeit König Davids entstanden sein konnten.


Er wurde als "Möchtegern-Verbesserer des Heiligen Geistes" angeklagt .


1889 gab ein Buch mit Aufsätzen über die Bibel,

"Lux Mundi", die ganze angebliche Historizität und göttliche Inspiration der Bibel auf und räumte ein,

DIE BIBEL SEI EINE WIRRE MASSE VON MYTHEN, LEGENDEN UND VERSTÜMMELTEN GESCHICHT- LICHEN TATSACHEN,

zahlreicher, sich widersprechender Fakten.


Viele Kirchenmänner des 19. Jahrhunderts bestanden darauf,

dass der alleinige Autor der Bibel Gott sei.


Dekan Burgon schrieb:


"Die Bibel ist die eigentliche Äußerung des Ewigen,

so sehr Gottes eigenes Wort,

als ob die hohen Himmel sich geöffnet hätten und wir Gott hörten,

wie er mit menschlicher Stimme zu uns spricht".


Nach Dr. Baylee ist die Bibel "unfehlbar genau;

alle ihre Geschichten und Erzählungen jeglicher Art sind ohne jede Ungenauigkeit".


Maurice Jones (schrieb 1934 "The New Testament in the Twen- tieth Century"):


"Wenn die Theorie vom Christus- Mythos wahr ist,

dann hat die gesamte zivilisierte Welt seit fast zweitausend Jahren unter dem


Fluch der Lüge gelebt".


Der Erzbischof von Canterbury fand es unmöglich,

die offensichtlichen Lügen der Bibel zu leugnen und begann

seinen Rückzieher mit der folgenden wehmütigen Frage:

"KÖNNTE NICHT DER HEILIGE GEIST VON MYTHEN UND LEGENDEN GEBRAUCH MACHEN ?"


Augenscheinlich war die Bibel voll von Mythen und Legenden,

aber die meisten Theologen in den Amtskirchen hatten keine Vorstellung von ihrer Bedeutung.


Ein Grund dafür war,

dass sie nicht die entsprechenden Mythen und Legen von 

den anderer Kulturen studiert hatten.


Christliche Missionare verbrannten in ihren arroganten Vandalismus Bücher und Kunstwerke und zerschlugen Statuen.


Das Singen und Anhören der Gedichte und Lieder aus den heidnischen Traditionen wurde verboten,

anstatt sie anzuhören und aufzuzeichnen.


Die meisten Geistlichen achten darauf,


dass ihre Gemeinden nichts über die wahren Quellen der biblischen Mythen erfahren.


Die primitivsten oder uninteressantesten dieser Mythen werden ständig als tiefe Allegorien oder metaphorische Geschichten neu interpretiert.


In ähnlicher Weise werden auch viele der wirklich unangenehmen Passagen ignoriert,

zum Beispiel

"Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen"


(Exodus 22,17)oder Gottes häufige Befehle, gnadenlos Krieg zu führen.


Die Männer der Kirche gaben nicht nur fälschlicherweise vor,

die Evangelien stammen von den Aposteln her,

sondern sie tilgten auch alle Hinweise,

dass Frauen an den Anfängen des Christentums beteiligt waren.


Nur die verbotenen gnostischen Evangelien bewahren Hinweise darauf,

dass Jesus entsprechend den 12 männlichen Aposteln auch

12 weibliche Apostel hatte,

oder dass

Maria Magdalena

ihre Anführerin war.


Man ersetzte den Hinweis auf die Frauen durch "verehrungswürdige Brüder".



 

Also für mich ist diese Phobie verständlich 


 

meine Gedanken jetzt :



Die LÜGEN der Kirche   <-- klickmal



 

Denkpause -


heißt das nun: nicht mehr denken


oder ausnahmsweise mal ?



Ich geh ins Bett - denken


lg eure  Archi



von Archimeda1 - veröffentlicht in: Phobien - Community: Anders ist auch nicht anders.
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Saturday, 23. january 2010 6 23 /01 /Jan. /2010 22:59
ImageBanana - NT.jpg

 

Einen sowas von schönen guten Abend -

endlich Feierabend ---


Wieder habe ich eine Phobie für euch,

mit der man der Welt ein Lächeln hervorzaubern kann.


Anatidaephobie  >



Die Angst, irgendwie,

irgendwo von einer Ente beobachtet zu werden.


( ?)


ups


Also, das ist jetzt kein Scherz.


Diese Phobie gibt es tatsächlich.


Wie ist das zu verstehen - wörtlich etwa ?


Liegt da so´ne Mistente auf der Lauer nur um mich, den Menschen zu verschrecken ?


Oder ist das vielleicht nur sinnbildlich gemeint ?


Geht es nur um Beobachtungen von allem Möglichen um meiner Person ?


Sicher ist es euch schon nervig aufgefallen,

dass man sich irgendwo und irgendwie beobachtet vorkommt.
Das ist reichlich übel.


Es gibt zwei Wege jemanden zu beobachten.

Weg 1 :  ich schau ihn einfach an.
Weg 2 :  ich beobachte aus einem gewissen Abstand sein Handeln - und folgere -
... meistens Schwachsinn ...


Egal, welche Form der Beobachtung es ist -
es ist unschön, reichlich unschön.


Nicht, weil man sich angeschaut fühlt -
sondern,
weil man sich kontrolliert sieht.


Wer mag schon Kontrolle von anderen über sich selber.


Allerdings gibt es auch diese Menschen,

die sich ständig einbilden kontrolliert zu werden.


Das sind Leute, die vorgeben selbständig zu sein,

aber es eigentlich nicht sind.
Sie haben nicht richtig gelernt unvoreingenommen zu sein, tun aber so;


sie handeln strikt nach Mustern, die sie irgendwo abgeschaut haben -


im Freundeskreis, der Familie oder aufgeschnappt in irgendwelchen,

zweifelhaften Medien ...


Sie fühlen sich von Jedermann kontrolliert, finden das echt


TOTAL UNCOOL


Kontrollieren aber selber - und das nicht zu knapp.


Gleiches mit Gleichem 


Bei solchen Herrschaften fällt mir meine Phobie ins Blickfeld :


Angrophobie  >

Angst, wütend zu werden


Das ist übler als eine Kacke NT e !


meine Gedanken :

 

[ John Gay ]


Messe nicht mein Korn mit deinem Scheffel !

---------


Archimeda1

 

 

von Archimeda1 - veröffentlicht in: Phobien - Community: Anders ist auch nicht anders.
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Tuesday, 19. january 2010 2 19 /01 /Jan. /2010 21:35
pics für gb


Ein weiteres Hallo aus Hier nach Dort

Ich habe mich dazu entschlossen ein älteres Blogthema wieder aufzugreifen.

Phobien

Es gibt ja schon einige seltsame darunter, die so nicht für alle begreifbar sind.
Dazu muß man wissen, wie eine Phobie entsteht.

Sieh entsteht oft nicht, sondern ist von den Menschen, die eine dieser Phobien haben, erwünscht.

Ursache : die Angst

Sie tritt in mehrern Formen auf.

Wer es gelernt hat, wird versuchen mit diesen Ängsten umzugehen.

Vielleicht aber, ist es so,
dass es schon mit den vergangenen Jahren gelernt wurde, gerade diese Angst zu haben.

Man wurde von einem Tier gebissen, fiel von einer Leiter,
wurde verlassen...

Es wird vermieden, diese Situation wieder zu durchleben.

Bei anderen sind die Nerven so empfindlich,
dass sie sogar in ihrem Körper Unregelmäßigkeiten entdecken,
die wiederum Angst auslösen.

Herzjagen, Schwindel, Kopfweh...
Sowas ist auch vererbbar.

Kennt ihre solche Situationen ?



Epistemophobie -

die Angst vor dem Wissen


Was mag da wohl passiert sein ?



meine Gedanken :


[ Ingmar Bergman ]

Es gibt keine Grenzen.
Nicht für den Gedanken,
nicht für die Gefühle.
Die Angst setzt die Grenzen.


lg Archi










von Archimeda1 - veröffentlicht in: Phobien - Community: Anders ist auch nicht anders.
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  • Die Wahrheit ist es immer wert, ausgesprochen zu werden. Fürchte dich nicht davor zu schockieren, zu provozieren, wenn die Worte ohne Zwang aus deinem Inneren kommen.

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  • : 15.10.2008
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